Best Practice-Beispiele

  • Auf dieser Seite veröffentlichen wir regelmäßig Best Practice-Beispiele erfolgreicher Manager.
  • Alle Beispiele stammen von Führungskräften (Werksleiter, Geschäftsführer, COO, ..) aus der WHP-Datenbank.
  • Gerne helfen wir bei der Vermittlung dieser oder vergleichbarer Kandidaten.

Reduzierung der Lieferzeit von Bezugskomponenten

  • Fertigungsleiter
  • Maschinenbau/Behälterbau
  • Einführung von 3D-Druck
  • Minimierung der Lieferzeit von Bezugskomponenten
  • Vormals mehrere Wochen, jetzt wenige Stunden.
  • Das Projekte wurde im Rahmen einer Hochschulkooperation durchgeführt.

Aufbau Marktzugang "Mittlerer Osten"

  • General Manager
  • Technologiekonzern
  • Kompensation wegbrechender Marktsegmente durch Hinzugewinnung des Mrd.-Marktes „Mittlerer Osten“
  • Nutzung eines exzellenten Netzwerkes zu regionalen Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft
  • Insbesondere wurde der Aufbau neuer Standorte und Niederlassungen vorangetrieben

Einführung von Marketing 4.0

  • Marketing Manager
  • Mittelständischer Hersteller von Landmaschinen
  • Ersetzen eines bislang klassischen Outbound-Marketings (insbesondere Einsatz von Vertretern und Postversand von Flyern) durch ein wesentlich kostengünstigeres und effektiveres Inbound-Marketing (in erster Linie Content Marketing) 
  • Startpunkt ist dabei ein fachgerechtes und regelmäßiges Blogging zu brisanten landwirtschaftlichen Themen
  • Leads werden im Rahmen eines Lead-Nurturing-Prozesses (Marketing Funnel) qualifiziert und "kaufentschieden" an den Vertrieb übergeben
  • Eine signifikante Steigerung der Absatzzahlen konnte auf diese Weise erreicht werden
  • Der ROI (bezogen auf die Ausgaben für Marketingaktivitäten) hat sich sprunghaft erhöht

One-Piece-Flow als Beitrag zur Operational Excellence

  • Leiter PMO
  • Mittelständischer Konzern
  • 1.700 Mitarbeiter
  • Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Konsequente Umstellung der Fertigungsprozesse auf One-Piece-Flow (OPF)
  • Einstellung eines Projektleiters, der bereits OPF-Erfahrungen sammeln konnte
  • Sehr umfangreiche OPF-Schulung der Belegschaft
  • Umstellung auf eine OPF-Organisation
  • Erfolgskontrolle mittels REFA-Methoden
  • Reduzierung des Umlaufvermögens um 90% (!) 
  • Dadurch erhebliche Freisetzung von Cash

Verlagerung von Wertschöpfung nach Rumänien

  • Alleingeschäftsführer
  • Automotive Tier-2-Lieferant
  • 2.000 Mitarbeiter
  • Übernahme eines rumänischen Unterlieferanten
  • Verlagerung der kompletten Vorfertigung dorthin
  • Restrukturierung des deutschen Werkes
  • Aufbau eines exzellenten Lieferantennetzwerkes in Rumänien
  • Entwicklung eines JIT-Logistikkonzeptes
  • Realisierung existenziell notwendiger Kosteneinsparungen

Einführung smarter Produkte

  • CTO eines Herstellers von Wärmeerzeugern
  • Weiterentwicklung des Produktportfolios hin zu „Living Products“
  • Einsatz von RFID-Chips zur Erfassung von Betriebs- und Produktzuständen
  • Durch Cloudanbindung Übertragung der Daten und Auswertung mittels virtuellem Abbild
  • Nutzung der Technologie bereits während des Herstellprozesses
  • Später kontinuierliche Produktoptimierung im Betrieb durch entsprechende Software-Updates
  • In dem Zusammenhang tiefgreifende Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen wie: Sensorik, Embedded Systems, Cyber Security, EMV-Störfestigkeit, Virtual Engineering und IoT-Plattformen

Turnaround nach konsequenter Anwendung von Lean Management

  • Werksleiter
  • Branche: Anlagenbau
  • 1.500 Mitarbeiter
  • Übernahme eines Werkes mit stark fallenden Geschäftszahlen und einer desolaten Prozessleistung
  • Massive und teils schmerzhafte Anwendung der zuvor langjährig erworbenen Kenntnisse zum Lean Management
  • bereits nach wenigen Monate konnten diverse "low hanging fruits" geerntet und deutlich messbare Verbesserungen erzielt werden
  • Turnaround nach 2 Jahren geschafft und seit weiteren 4 Jahren nachhaltig aufrechterhalten

Konzentration auf Kernkompetenzen durch Outsourcen von Randfunktionen

  • Projektleiter Outsourcing IT-Infrastruktur
  • größeres mittelständisches Unternehmen
  • zuvor langjährige Erfahrungen gesammelt bei einem renommierten IT-Dienstleister
  • danach Wechsel auf die "andere Seite" und Übernahme obiger Projektleitung
  • TCV > 35 Mio.€ (Total Contract Value)
  • Berichterstattung direkt an die Geschäftsführung
  • erfolgreiches Durchlaufen sämtlicher Projektphasen mit wechselnden Zuständigkeiten auf der Dienstleisterseite
  • typische Outsourcing-Fehler waren hinreichend bekannt und konnten somit vermieden werden

Akquisitionen im Rahmen von Rückwärtsintegration

  • Werksleiter
  • Systemlieferant für energietechnische Anlagen
  • 600 Mitarbeiter
  • Strategische Entscheidung für eine Rückwärtsintegration 
  • daraufhin Übernahme von 6 Zulieferern innerhalb von 4 Jahren
  • Hauptaugenmerk: Integration, Konsolidierung und Restrukturierung
  • Kompetenzen: agil geführte Einzelprojekte, umfangreiche M&A-Erfahrung  
  • Nutzen: Gewinnung erheblicher logistischer Zeitvorteile bei der Umstellung auf One-Piece-Flow

Zeit- und Geldersparnis durch Virtual Engineering

  • CTO eines börsennotierten Unternehmens
  • Branche: Maschinenbau
  • Einführung von Virtual Engineering insbesondere zur Optimierung von (internationalen!) Inbetriebnahmen
  • deutliche Verkürzung von Time-to-Market
  • Fehlerkosten während der Entwicklung werden nahezu auf Null gesenkt
  • Überraschungen während und nach der realen Inbetriebnahme können vermieden werden (insbesondere ungeplante Service-Anforderungen)
  • aktuell größter Produktivitätshebel im Produktentstehungsprozess

Archiv mit Best Practice-Beispielen

Seit 1992 trägt WHP-Personalconsulting durch die Vermittlung von exzellenten Fach- und Führungskräften dazu bei, dass Firmen ihre Produktivitätsziele erreichen. Eine Vielzahl (aktuell > 500!) von Best Practice-Beispielen haben wir seitdem gesammelt und stellen im regelmäßigen Wechsel einzelne davon vor.

 

Sprechen Sie uns gerne an, wenn es um die Optimierung geht von: 

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