Best Practice-Beispiele

  • Auf dieser Seite veröffentlichen wir regelmäßig Best Practice-Beispiele erfolgreicher Manager.
  • Alle Beispiele stammen von aktuell wechselbereiten Führungskräften (Werksleiter, Geschäftsführer, COO, ..).

Akquisitionen im Rahmen von Rückwärtsintegration

  • Werksleiter
  • Systemlieferant für energietechnische Anlagen
  • 600 Mitarbeiter
  • Strategische Entscheidung für eine Rückwärtsintegration 
  • daraufhin Übernahme von 6 Zulieferern innerhalb von 4 Jahren
  • Hauptaugenmerk: Integration, Konsolidierung und Restrukturierung
  • Kompetenzen: agil geführte Einzelprojekte, umfangreiche M&A-Erfahrung  
  • Nutzen: Gewinnung erheblicher logistischer Zeitvorteile bei der Umstellung auf One-Piece-Flow

Zeit- und Geldersparnis durch Virtual Engineering

  • CTO eines börsennotierten Unternehmens
  • Branche: Maschinenbau
  • Einführung von Virtual Engineering insbesondere zur Optimierung von (internationalen!) Inbetriebnahmen
  • deutliche Verkürzung von Time-to-Market
  • Fehlerkosten während der Entwicklung werden nahezu auf Null gesenkt
  • Überraschungen während und nach der realen Inbetriebnahme können vermieden werden (insbesondere ungeplante Service-Anforderungen)
  • aktuell größter Produktivitätshebel im Produktentstehungsprozess

Aufbau eines hochautomatisierten Hochregallagers

  • Logistiklleiter
  • Werk mit 3.000 Mitarbeitern
  • Nutzung des neuen Hochregallagers insbesondere für die Kleinteileverwaltung
  • Produktivitätshub von > 1 Mio.€ realisiert
  • Projektzeit von Planung bis Inbetriebnahme < 8 Monate
  • Anbindung an ein übergeordnetes Leit- und Sicherheitssystem
  • Kopplung verschiedener Lagerstandorte
  • Anbindung von Arbeitsplätzen mittels fahrerloser Transportsysteme und Roboterunterstützung

Krisenbewältigung durch Nutzung einer Abruf-Task Force

  • Werksleiter
  • 2.500 Mitarbeiter
  • Branche: Elektrotechnik
  • bereits vor Jahren wurde eine interdisziplinär besetzte Abruf-Task Force gebildet (inkl. Vertretungsregelung)
  • direkte Berichterstattung an die Werksleitung
  • regelmäßige realitätsnahe Übungen
  • Verfügbarkeit innerhalb von Minuten (vergleichbar Feuerwehr)
  • mittlerweile sehr erfolgreiche Bewältigung verschiedener Krisen: u.a. Lieferantenausfall, Qualitätseinbruch, Arbeitsunfall, Vandalismus
  • in allen Fällen konnten die Probleme kurzfristig und nachhaltig gelöst werden
  • TF-Methodik/-Projektmanagement wurde im Laufe der Zeit deutlich weiterentwickelt

Aufbau eines Integrierten Management Systems (IMS)

  • Leiter Qualitätsmanagement
  • Mittelständisches Industrieunternehmen
  • 400 Mitarbeiter
  • zuvor langjährige Mitarbeit im Qualitätsmanagement eines Konzerns; in dem Zusammenhang Durchführung einer großen Zahl von IMS-Audits
  • nach Wechsel Aufbau eines professionellen IMS (inkl. Qualitäts-, Umwelt-, Risiko-, Arbeitssicherheits-, Gesundheitsschutz- und Informationssicherheits-Management)
  • Verfassen eines zugehörigen IMS-Handbuchs (Managementhandbuch)
  • Schulung und Auditierung der Belegschaft
  • Prämierung bei einem nationalen EFQM-Wettbewerb (European Foundation for Quality Management)

Transformation vom Produkt- zum Lösungsanbieter

  • Vorsitzender der Geschäftsführung
  • Branche: Informationstechnologie
  • Systematische Weiterentwicklung vom zunächst eher unbekannten Produktanbieter zum Systemanbieter und anschließend weiter zum marktführenden Lösungsanbieter
  • Umsetzungszeit ca. 10 Jahre
  • Wachstum und Ergebnis deutlich über Branchenschnitt

 

Innovative Produkte und Verfahren durch neue Materialien und Werkstoffe

  • Erfolgreicher CEO eines mittelständischen Unternehmens (Tier2 Automotive) 
  • Ausgeprägtes (im Studium entwickeltes) Faible für Werkstofftechnik
  • Erfahrungen gesammelt u.a. mit generativen Fertigungsverfahren, Multiskalensimulation und verschiedenen Verbundwerkstoffen
  • Zuletzt mehrere Entwicklungsprojekte angestoßen zur Nutzung von Nanotechnologie für verbesserte Oberflächeneigenschaften (Ergebnisse übersteigen deutlich die ursprünglichen Erwartungen)

 

Anschluss an Marktführer durch Globalisierung

  • Geschäftsführer im Anlagenbau
  • Entwicklung einer umfangreichen Globalisierungsstrategie (mit Beraterunterstützung)
  • Aufbau eines weltweiten Netzwerkes an Niederlassungen
  • Deutliche Reduzierung von Herstell- und Logistikkosten
  • Steigern der Marktanteile auf Niveau der Marktführer
  • Teils schmerzhafte Lernkurve durchlaufen

Anwenden von OpEx-Methoden → SMED

  • Fertigungsleiter (Vorfertigung)
  • Einführung von SMED (Single Minute Exchange of Dies / Reduzierung von Rüstzeiten auf < 10 Minuten) im verantworteten Fertigungsbereich
  • hierdurch wurde eine wesentliche Voraussetzung zur Ermöglichung von One-Piece-Flow im gesamten Produktionsprozess geschaffen

Arbeitsgerichtliche Auseinandersetzung

  • Werksleiter
  • 2.000 Mitarbeiter
  • langjährige Erfahrung als ehrenamtlicher Arbeitrichter
  • mehrere Fälle von zerrütteten Arbeitsverhältnissen konnten erfolgreich vorm Arbeitsgericht gelöst werden
  • hierbei war entscheidend die Vermeidung von Verfahrensfehlern

Archiv mit Best Practice-Beispielen

Seit 1992 trägt WHP-Personalconsulting durch die Vermittlung von exzellenten Fach- und Führungskräften dazu bei, dass Firmen ihre Produktivitätsziele erreichen. Eine Vielzahl (aktuell > 500!) von Best Practice-Beispielen haben wir seitdem gesammelt und stellen im regelmäßigen Wechsel einzelne davon vor.

 

Sprechen Sie uns gerne an, wenn es um die Optimierung geht von: 

  • Materialkosten
  • Prozesskosten
  • Durchlaufzeiten
  • Preisdurchsetzung
  • Wachstum
  • Mitarbeiterleistung
  • Beständen
  • Anlageneffizienz
  • Arbeitssicherheit
  • Non Conformance Cost
  • Faktorkosten
  • In-/Outsourcing
  • Innovationen
  • Qualität
  • u.v.m.
Druckversion Druckversion | Sitemap
© WHP-Personalconsulting | AGB | Impressum | Datenschutzerklärung | Images provided by PresenterMedia.com